Fraktionsbeschluss „Stärkung des Handwerks in NRW“

M. Großmann / pixelio.de

Das Handwerk nimmt in NRW wirtschaftspolitisch eine besondere Rolle ein. Jedes vierte Unternehmen in unserem Land wird dem Handwerk zugerechnet und jede/r fünfte Arbeitnehmer/in hat hier seinen/ ihren Arbeitsplatz. Es leistet also einen wichtigen Beitrag zur positiven wirtschaftlichen Entwicklung. Neben der Arbeitsplatzschaffung und -sicherung trägt es in besonderem Maße zur ökologischen Erneuerung, zur Ausbildung und zur regionalen Wertschöpfung bei.

Das Handwerk sichert Ausbildung und ist eine tragfähige Stütze des dualen Systems: fast ein Drittel aller Auszubildenden hat eine Stelle in einem Handwerksbetrieb. Im Vergleich mit dem Anteil der im Handwerk Beschäftigten an der Gesamtbeschäftigtenzahl (18 Prozent) macht das die besondere Bedeutung des Handwerks für den Berufsausbildungssektor deutlich.

Gleichzeitig stehen die Betriebe und ihre Selbstverwaltungsorgane vor besonderen Herausforderungen, um den vielfältigen Erwartungen begegnen zu können:

Handwerksinitiative NRW

Die im Rahmen der Handwerksinitiative im Jahr 2010 von der Landesregierung entwickelten Maßnahmen zur Stärkung und Förderung des Handwerks müssen wie im rot-grünen Koalitionsvertrag 2012 vereinbart gemeinsam mit den Betrieben und ihren Interessensvertretungen weitergeführt und weiterentwickelt werden. Bislang wurden hier folgende Programme gebündelt:

  • Fortsetzung der Meistergründungsprämie,
  • Schaffung des StarterSchecks Handwerk,
  • Schaffung des WachstumsSchecks Handwerk,
  • Schaffung des InnovationsGutscheins Handwerk,
  • Schaffung einer Dachmarke Design Handwerk NRW,
  • Fortsetzung der Förderung der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V. (LGH),
  • Fortsetzung der Förderung des Technologie-Transfer-Rings Handwerk (TTH),
  • Fortsetzung der Zukunfts-Initiative Handwerk (ZIH),
  • Schaffung eines Mittelstandsgesetzes.

Besonders bei der Förderung von Existenzgründungen im Bereich des Handwerks – speziell von Frauen und von Menschen mit Migrationsgeschichte – sehen wir noch zusätzliche Handlungsmöglichkeiten. So wollen wir unter anderem die bestehenden Unterstützungsangebote bei der Meistergründung erweitern und alternativ zur bestehenden Meistergründungsprämie noch das Angebot eines zinsgünstigen Meistergründungskredits über die NRW.Bank prüfen.

Unternehmensnachfolge

Die Gründungsquote bei Handwerksbetrieben liegt deutlich unter dem Anteil anderer Wirtschaftsbereiche. Das hängt zwar einerseits mit der überdurchschnittlich langen Lebensdauer eines Unternehmens zusammen. Andererseits gestaltet sich der Betriebsübergang bei Handwerksbetrieben aus verschiedenen Gründen zunehmend schwierig. Ein erkennbares Problem für den Wirtschaftsstandstandort und den Arbeitsmarkt entsteht dann, wenn ein Handwerksbetrieb aus Altersgründen komplett geschlossen werden muss, weil  kein/e NachfolgerIn gefunden werden kann.

Laut DIHK-Report Unternehmensnachfolge fanden im Jahr 2012 39 Prozent der Senior-Unternehmen keine/n passende/n NachfolgerIn für ihr Unternehmen (2008: 35 Prozent). Bei den Übernahmeinteressierten ist es sogar fast jede/r Zweite, der/die keinen geeigneten Betrieb finden kann. Dabei ist bereits eine Vielzahl an öffentlichen Unterstützungs- und Beratungsleistungen vorhanden, die allerdings dringend einer Evaluation und Bündelung bedürfen. Auch müssen alternative Formen der Übergabe, wie zum Beispiel die Mitarbeiterbeteiligung,  erleichtert werden durch frühzeitige Unterstützung bei der Betriebsübergabeplanung und Entwicklung von Beratungs- und Förderprogrammen für die Unternehmensnachfolge durch das Management oder die Belegschaft. Um hohe Informations- und Suchkosten zu verhindern, müssen die vorhandenen Beratungs- und Förderangebote so veröffentlicht werden, dass InteressentInnen diese auch als für sie relevante Angebote wahrnehmen können (zum Beispiel bei Gründungs- und Wachstumsförderungsprogrammen). Dabei müssen insbesondere die Interessen und Bedürfnislagen von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund bedacht werden.

Fachkräftesicherung und Stärkung der Ausbildung

Fachkräftesicherung ist ein zentrales Aufgabenfeld, das einer wirksamen Lösungsstrategie bedarf, um die Wettbewerbsfähigkeit der nordrhein-westfälischen Wirtschaft zu sichern. Dazu bedarf es eines themenübergreifenden Vorgehens, das in NRW mit der Fachkräfteinitiative eingeleitet wurde. Die rot-grüne Landesregierung unterstützt die Eigenaktivitäten der Unternehmen zur Sicherung ihres kurz- und mittelfristigen Fachkräftebedarfs mit zusätzlichen Fördergeldern in der Höhe von insgesamt 50 Millionen bis 2015.

Wir wollen das Handwerk darin unterstützen, bei der Fachkräftesicherung auch Menschen zu berücksichtigen, die bisher im Handwerk noch nicht so stark vertreten sind. Dazu gehören unter anderem Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund. Für EinwanderInnen, die über qualifizierte, aber nicht anerkannte Berufsabschlüsse verfügen, gibt es in Nordrhein-Westfalen mehr als 80 Beratungsstellen zur beruflichen Entwicklung, die die AntragstellerInnen zur Anerkennung der im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen sowie möglicher Nachqualifizierung und Finanzierungsmöglichkeiten beraten.

Immer noch sind Frauen in vielen Handwerksberufen deutlich unterrepräsentiert. Dabei ist die berufliche Erstausbildung nach wie vor entscheidend für den späteren Berufseinstieg und den weiteren Karriereverlauf. Die Verteilung von Frauen und Männern in den Ausbildungsberufen setzt sich nachweislich in ungleicher Entlohnung und Anerkennung im späteren Beruf fort. Die Auswahl  von Frauen in der Ausbildung ist auch heute noch auf wenige Tätigkeitsbereiche beschränkt. Ein wichtiges Ziel ist es daher den Zugang für Frauen für unterschiedliche Bereiche des Handwerks zu erleichtern und gleichzeitig für die breite Palette des Handwerks zu öffnen. Die Handwerkskammer muss darin unterstützt werden, junge Frauen gerade für technische und techniknahe Berufe im Handwerk zu begeistern und damit Frauen im Handwerk zu stärken und ihre Potentiale zu fördern. Gleichzeitig gilt es jene Bereiche im Handwerk aufzuwerten und ihre Sichtbarkeit zu erhöhen, in denen Frauen überproportional vertreten sind z. B. das Frisörhandwerk oder in der Textilbranche.  Eine wichtige Rolle spielen hier die Kompetenzzentren Frau und Beruf, die in den 16 Arbeitsmarktregionen in NRW Unternehmen dabei begleiten, gleiche Chancen für Frauen und Männer bei Einstellung, Aufstiegsmöglichkeiten und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie umzusetzen.

Zur Fachkräftesicherung gehört es auch, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern und damit attraktive Arbeitsplätze anbieten zu können. Die Zahl speziell der Väter in Teilzeit und Elternzeit ist im Handwerk eher gering, was auch an den strukturellen Arbeitsbedingungen liegt. Auch stellt die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf in vielen Fällen speziell in kleinen Betrieben ein großes Problem dar. Hier müssen ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen darin unterstützt werden, eine familienfreundliche und lebensphasenorientierte Personalpolitik zu betreiben. Auch die Ausbildung sollte familienfreundlicher gestaltet werden. Es gibt bereits die Möglichkeit ein Ausbildungsverhältnis in Teilzeit einzugehen, diese wird im Handwerk bisher nur selten genutzt (im August 2013 wurden 0,2 Prozent aller Ausbildungsverhältnisse im Handwerk in Teilzeit organisiert).

Auch wenn das Handwerk zu Recht stolz auf die hohe Zahl von MitarbeiterInnen mit Migrationshintergrund ist, besteht hier wie in der Gesamtwirtschaft allgemein immer noch Handlungsbedarf beim Abbau von Diskriminierungen. Der Sachverständigenrat für Integration und Migration hat nachgewiesen, dass AusbildungskandidatInnen mit Migrationshintergrund bei gleichen Qualifikationen seltener einen Ausbildungsplatz erhalten. Dies gilt besonders für kleine Unternehmen, da sie häufig nicht über professionelle Auswahlverfahren verfügen. Hier gilt es, die Implementierung von Diversity Management-Strategien in der Personalentwicklung zu unterstützen und Betriebe zum Beispiel durch die im Mittelstandsgesetz NRW vorgesehene Einrichtung einer Beratungsplattform Diversity Management zu stärken. Zum Diversity Management gehört es auch, Menschen mit Beeinträchtigung einzubeziehen. Gerade Handwerksbetriebe haben diesbezüglich gute Erfahrungen sammeln können. Diese gilt es weiter zu tragen, damit mehr Menschen mit Behinderung eine Chance auf einen Zugang zum ersten Arbeitsmarkt erhalten. Hierbei stehen auch die Handwerksammern in der Verantwortung, den Handwerksbetrieben durch Informationen, Schulungen und Weiterbildung bei der Umsetzung zu helfen.

2011 hat der Ausbildungskonsens die Umsetzung des neuen Übergangssystems Schule – Beruf beschlossen. Ziel ist es, allen jungen Frauen und Männern nach ihrem Schulabschluss eine verbindliche Perspektive zu geben und Warteschleifen zu vermeiden. Jugendliche, die noch nicht ausbildungsfähig sind, sollen die Möglichkeit haben, an qualifizierten Weiterbildungen teilzunehmen. Hier ist eine Einbindung der Handwerksbetriebe notwendig. Außerdem soll die Attraktivität der dualen Ausbildung durch die Berufsorientierung in den Schulen und durch eine Informationsinitiative gesteigert werden.

Wichtiger Bestandteil unserer Lösungsstrategie zur Fachkräftesicherung ist die Reaktion auf den demografischen Wandel. Dies gilt vor allem für die ländlichen Räume, wo in den nächsten zehn Jahren mit einer Verringerung der Zahl der Auszubildenden um 25 Prozent zu rechnen ist. Dadurch besteht bei zwar wachsender, letztlich aber doch begrenzter Mobilität der Auszubildenden die Gefahr, dass Ausbildungsfächer, die für das Handwerk dringend notwendig sind, in der Fläche von den Berufskollegs nicht mehr angeboten werden können.

Hier wollen wir im Rahmen der Neukonzeption der Ausbildungs- und Prüfungs-ordnung den Berufskollegs mehr Flexibilität geben, um die für das Handwerk relevanten Anteile im Rahmen der dualen Ausbildung anbieten zu können.

Die kommunale Umsetzung des Übergangsmanagements und die Einbindung der Unternehmen vor Ort müssen weiter gestärkt werden. Aber auch die Unternehmen sind in der Pflicht: sie müssen ausreichend Ausbildungsplätze anbieten.

Energetische Gebäudesanierung

Auch im Bereich der Gebäudesanierung stecken enorme Potentiale. Ungefähr 80 Prozent der 3,7 Millionen Wohngebäude mit 8,5 Millionen Wohnungen in NRW sind energetische Altbauten. 40 Prozent des bundesdeutschen CO2-Ausstoßes wird direkt oder indirekt durch den Gebäudebereich verursacht. 77 Prozent der Endenergie der Haushalte wird für die Raumwärme aufgewandt.

Die alte schwarz-gelbe Bundesregierung hat zwar selbst das Ziel ausgegeben, bis zum Jahr 2050 80 bis 95 Prozent der CO2-Emissionen zu reduzieren. Getan hat sie an diesem zentralen Punkt aber nichts.

Die tatsächliche energetische Sanierungsrate liegt derzeit unter einem Prozent. Hier gibt es viel zu tun: die Deutsche Energie-Agentur geht davon aus, dass mindestens 2/3 der Fassaden und 1/3 der Dächer ungedämmt und 4/5 der Gas- und Ölheizungen nicht auf dem Stand der Technik sind. Zudem werden rund 72 Prozent der Wohnungen mit Erdgas oder Erdöl beheizt.

Um die Sanierungsrate deutlich zu erhöhen, müssen Bund und Land gemeinsam den Weg frei machen für eine Finanzvereinbarung zur steuerlichen Abschreibung energetischer Sanierung und die Absenkung der zweiten Mieten, für mehr Klimaschutz, für mehr Investitionen, für mehr Arbeitsplätze im Handwerk und in der Industrie ermöglichen. Aber auch NRW kann und soll dazu seinen Beitrag leisten. Das Förderprogramm des Landes zur Quartiersentwicklung muss zentral auf die energetische Sanierung im Quartier ausgerichtet werden.

Energiewende und Handwerk

Die Energiewende und das Handwerk sind starke Partner. Energieeinsparung, Energieeffizienz und Ausbau der Erneuerbaren Energien sind bedeutende Betätigungsfelder  für die Unternehmen und ermöglichen Wachstum, Wertschöpfung und den Ausbau sowie die Sicherung von Arbeitsplätzen. In Nordrhein-Westfalen wird knapp 30 Prozent des in der Bundesrepublik benötigten elektrischen Stroms erzeugt sowie fast ein Viertel der deutschen Endenergie verbraucht. Bis 2025 hat sich die Landesregierung vorgenommen mehr als 30 Prozent des Stroms in NRW aus Erneuerbaren Energien zu gewinnen. Zur Unterstützung des Ausbaus Erneuerbarer Energien veröffentlicht sie Potenzialstudien zu den einzelnen Erneuerbaren Energieträgern. So hat zum Beispiel die Potenzialstudie für Photovoltaik ergeben, dass in NRW ein technisches PV-Potenzial für eine Nettostromproduktion von bis zu 72,2 Terawattstunden pro Jahr bestehen.

Bei der Umsetzung der Projekte sowohl bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf Erneuerbare Energieträger als auch im Bereich der energetischen Gebäudesanierung kommt dem Handwerk eine besondere Rolle zu. Durch den Einsatz und die Ausbildung von Photovoltaikinstallateuren oder bei der Wärmeversorgung im Bereich der Geothermie, Solarthermie, beim Einsatz von Pelletheizungen, Mini-Blockheizkraftwerke, Wärmepumpen oder schlichtweg als EnergieberaterIn sind HandwerkerInnen heute die „MacherInnen“ der Energiewende.

Die Energiewende hat neue Arbeitsplätze und auch in besonderem Maße ganz neue Berufsbilder geschaffen. Der Einsatz Erneuerbarer Energien und die energetische Gebäudesanierung sind deshalb nicht nur ein Thema der Ressourcenschonung oder des Klimawandels, sondern eröffnen auch neue Betätigungsmöglichkeiten, sichern Arbeitsplätze und stärken das Handwerk.

Wir wollen den weiteren Ausbau von Angeboten der betrieblichen Fort- und Weiterbildung unterstützen, um neue Anforderungen zum Beispiel im Bereich der Energieeffizienz zu erfüllen. Außerdem werden wir darauf hinwirken, dass Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der Energiewende verstärkt angeboten werden, um weiterhin kompetente Beratung und Projektbegleitung vor Ort zu gewährleisten. Gemeinsam mit dem Handwerk wollen wir Standards für Energieberatung entwickeln, um eine ausführliche, qualitativ hochwertige und kompetente Energieberatung weiterhin zu garantieren.

Die grüne Landtagsfraktion NRW setzt sich für eine Stärkung des nordrhein-westfälischen Handwerks ein. Hierfür sind insbesondere folgende Punkte von großer Bedeutung:

  1. Ausbau der energetischen Gebäudesanierung u. a. durch Einführung steuerlicher Abschreibungsmöglichkeiten für selbstnutzende EigentümerInnen, und Ausrichtung des NRW-Förderprogramms zur Quartiersentwicklung auf die energetische Sanierung
  2. Weiterer Ausbau von Angeboten der betrieblichen Fort- und Weiterbildung, um neue Anforderungen zum Beispiel im Bereich der Energieeffizienz zu erfüllen
  3. Entwicklung von gemeinsamen Standards für Energieberatung
  4. Fortführung und Weiterentwicklung der Handwerksinitiative NRW
  5. Ergänzung der bestehenden Förderprämien für Meistergründungen durch ein zinsgünstiges Kreditangebot
  6. Unterstützung von Existenzgründungen – insbesondere von Frauen und von Menschen mit Migrationshintergrund – und gezielte Förderung von Innovationen im Handwerk, damit das Handwerk NRW auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt
  7. Unterstützung der Handwerksunternehmen bei ihren Betriebsübergaben (insbesondere Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund sollten verstärkt für das Thema Betriebsnachfolge im Handwerk gewonnen werden); Förderung von Belegschaftsinitiativen zur Betriebsübernahme
  8. Unterstützung der Eigenaktivitäten der Unternehmen zur Sicherung des Fachkräftebedarfs
  9. Frauenförderung speziell in solchen Bereichen des Handwerks, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind
  10. Erleichterung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  11. Entwicklung von Diversity-Management-Strategien zur Unterstützung der Personalentwicklung in den Betrieben
  12. Stärkung des Übergangsmanagements und der Einbindung der Unternehmen in der dualen Ausbildung; Vermeidung von „Warteschleifen“
  13. Flexibilisierung der Fachklassen an Berufskollegs zur Sicherung der dualen Ausbildung in ländlichen Räumen.
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